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<title>Wenzel Bürger</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Wenzel Bürger</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p><b>Wenzel Bürger</b> (* <a href="27._September" title="27. September">27. September</a> <a href="1869" title="1869">1869</a> in <a href="Jablonn%C3%A9_v_Podje%C5%A1t%C4%9Bd%C3%AD" title="Jablonné v Podještědí">Gabel</a>; † <a href="25._April" title="25. April">25. April</a> <a href="1946" title="1946">1946</a> in <a href="Gro%C3%9Fweitzschen" title="Großweitzschen">Hochweitzschen</a> bei <a href="D%C3%B6beln" title="Döbeln">Döbeln</a>) war ein deutscher <a href="Architekt" title="Architekt">Architekt</a>, der ab 1893 in <a href="Chemnitz" title="Chemnitz">Chemnitz</a> lebte und arbeitete. In seinem breitgefächerten, unterschiedlichste Bauaufgaben umfassenden Werk ist die zeittypische stilistische Entwicklung vom <a href="Historismus" title="Historismus">Historismus</a> zur beginnenden Moderne ablesbar. Etliche seiner frühen Bauten gehören zum anerkannten architektonischen Erbe der Stadt Chemnitz.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>
<p>Wenzel Bürger wurde 1869 in der böhmischen Stadt Gabel als Sohn eines Maurermeisters geboren. Sein Architekturstudium absolvierte er vermutlich in Berlin. 1893 begann Bürger seine berufliche Tätigkeit in Chemnitz, im Haus Zwickauer Straße 75 eröffnete er zunächst ein „Atelier für Architektur“. Später verlegte er sein Büro in das Erdgeschoss seines eigenen Wohnhauses, Stollberger Straße 19. Zeitweise war er mit dem in <a href="Wien" title="Wien">Wien</a> ausgebildeten Architekten <a href="Karl_Johann_Benirschke" title="Karl Johann Benirschke">Karl Johann Benirschke</a> <a href="Soziet%C3%A4t" title="Sozietät">assoziiert</a>.
</p><p>Im Frühjahr 1897 gewann Wenzel Bürger den 1. Preis im <a href="Architektenwettbewerb" class="mw-redirect" title="Architektenwettbewerb">Architektenwettbewerb</a> für die <a href="Alte_Synagoge_(Chemnitz)" title="Alte Synagoge (Chemnitz)">Chemnitzer Synagoge</a>, an dem sich 78 Architekten beteiligten. Die Synagoge wurde unter seiner <a href="Bauleitung" title="Bauleitung">Bauleitung</a> bis zum März 1899 im Stil der <a href="Neoromanik" title="Neoromanik">Neoromanik</a> errichtet. Im Mai 1897 heiratete er in Dresden Hulda geb. Vesper, aus dieser Verbindung gingen zwei Kinder hervor.
</p><p>In den Jahren bis zum Ersten Weltkrieg entstanden, zum Teil in Zusammenarbeit mit Benirschke, eine Reihe von Repräsentativbauten, zunächst im nationalromantischen Stil, später in einem gemäßigten <a href="Jugendstil" title="Jugendstil">Jugendstil</a>. Typisch für die Bauten waren stark gegliederte Fassaden, Galerien, Treppentürme und turmartige Erker.
</p><p>Auch im Bereich des Schulbaus ist ein interessanter Beitrag Bürgers zur Chemnitzer Baugeschichte erhalten, so ist das dreigeschossige Gebäude der damaligen 2. Katholischen Bürgerschule auf dem <a href="Chemnitz-Sonnenberg" title="Chemnitz-Sonnenberg">Sonnenberg</a> auf seinen 1902 vorgelegten Entwurf zurückzuführen. Die Bauzeit für dieses damals zu den modernsten Schulneubauten in Deutschland zählende Jugendstilgebäude betrug weniger als ein Jahr. Seit 1999 beherbergt das traditionsreiche Schulgebäude das <i>Evangelische Schulzentrum</i>. Zeitgleich entwarf er einen Schulneubau in Einsiedel (heute ein Ortsteil von Chemnitz).
</p><p>Zusammen mit Benirschke errichtete Bürger vor 1908 das neue Fabrikgebäude des 1883 gegründeten Unternehmens <i>Gebrüder Becker</i> an der Annaberger Straße; dieser monumentale Bau ging später auf die <a href="Schubert_%26_Salzer" class="mw-redirect" title="Schubert &amp; Salzer">Schubert &amp; Salzer</a> AG über und wurde bei den schweren Luftangriffen im Frühjahr 1945 weitgehend zerstört. Ebenso wenig erhalten ist ein 1918 von Bürger erbautes Fabrikgebäude der <i>Pöge Elektrizitäts-AG</i> im Stadtteil Altchemnitz.
</p><p>Das neue Geschäftshaus des Verlags der Tageszeitung <i>Chemnitzer Neueste Nachrichten</i> an der Annaberger Straße, das am 1. Juli 1908 eingeweiht wurde, entstand unter Mitarbeit des Dresdner Architekten <a href="Rudolf_Bitzan" title="Rudolf Bitzan">Rudolf Bitzan</a> (1872–1938). Wenige Jahre später wurde nach Bürgers Entwurf das Metropol-Theater an der Zwickauer Straße erbaut. Mit der Bauaufgabe eines Theaters hatte er bereits 1909 bei seiner Teilnahme am Wettbewerb für das <i>Deutsche Theater</i> in Dorpat (heute: <a href="Tartu" title="Tartu">Tartu</a>, Estland) Erfahrungen sammeln können.
</p><p>Erhalten sind auch verschiedene von Bürger entworfene und ausgeführte großbürgerliche Villen. Die 1906 entstandene und stilistisch dem Jugendstil zuzuordnende Villa Am Feldschlösschen in Chemnitz-Kappel, freistehend in erhöhter Lage auf einem 3000 Quadratmeter großen Grundstück, diente bis 1945 als Wohnhaus des Direktors der nahen Brauerei. In Zusammenarbeit mit Benirschke errichtete Wenzel Bürger 1907 auf dem Grundstück Parkstraße 13 eine Villa für den Gießereibesitzer Gustav Krautheim. 1909 wurden die Villa Hempel (heute <a href="Villa_Oscar_Freiherr_von_Kohorn_zu_Kornegg" title="Villa Oscar Freiherr von Kohorn zu Kornegg">Villa Oscar Freiherr von Kohorn zu Kornegg</a>, Parkstraße 35) und die Villa Riemann (Dietzelstraße 25, heute Hofer Straße) fertiggestellt.
</p><p>Weit außerhalb der Chemnitzer Region wurde 1906–1907 nach einem siegreichen Wettbewerbsentwurf von Wenzel Bürger in <a href="Kufstein" title="Kufstein">Kufstein</a> (Tirol, Österreich) ein imposantes Sparkassen- und Postgebäude errichtet.
</p><p>Neben seiner beruflichen Tätigkeit erarbeitete Bürger auch ein weitblickendes Konzept zur Entlastung des innerstädtischen Verkehrs, das unter dem Titel „Ein kühner Plan – Die Entlastung der inneren Stadt“ in einer Beilage zum <i>Chemnitzer Anzeiger</i> vom 13. Dezember 1925 publiziert wurde.
</p><p>Nach der Zerstörung seines Hauses auf dem Kapellenberg am 5. März 1945 zog Wenzel Bürger nach Döbeln, wo seine Tochter lebte. Er starb am 25. April 1946 in der Heil- und Pflegeanstalt Hochweitzschen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Bauten_und_Entwürfe_(Auswahl)"><span id="Bauten_und_Entw.C3.BCrfe_.28Auswahl.29"></span>Bauten und Entwürfe (Auswahl)</h2></div>
<ul><li>1897–1899: Synagoge in Chemnitz, Stephanplatz (nach Wettbewerbsgewinn; in der Pogromnacht vom 9./10. November 1938 in Brand gesteckt und später abgetragen)<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>1899–1901: Städtische Bürgerschule und Turnhalle in Schluckenau - Šluknov, T. G. Masaryka 678 und 683<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>1900: Fabrikgebäude für <a href="Rowac" title="Rowac">Rowac</a> (<a href="Carl_Robert_Wagner" title="Carl Robert Wagner">Robert Wagner</a>, Chemnitz) in Chemnitz-Altchemnitz, Annaberger Straße 282a (seit 1996 unter <a href="Denkmalschutz" title="Denkmalschutz">Denkmalschutz</a>, heute Bemefa Metallmöbel)<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>1900: Wohn- und Geschäftshaus Buchholzer Straße 32 in Annaberg (1911 erheblich verändert; unter Denkmalschutz)</li>
<li>1900–1902: Wohn- und Geschäftshaus Wolkensteiner Straße 2a in Annaberg (1935 verändert; unter Denkmalschutz)</li>
<li>1903–1904: 2. Katholische Bürgerschule in Chemnitz, Amalienstraße (heute Tschaikowskistraße) 49 (1999 restauriert)</li>
<li>1904: Wettbewerbsentwurf für das Stadttheater in <a href="Jablonec_nad_Nisou" title="Jablonec nad Nisou">Gablonz</a> (prämiert mit dem 2. Preis, nicht ausgeführt)<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>1904: Deutsche Realschule in Teplitz (heute Gymnasium Teplice<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>)</li>
<li>Wettbewerbsentwurf 1904, Ausführung 1906–1907: Postamt und Sparkasse in Kufstein (mit Benirschke)</li>
<li>1907: Wohnhaus für den Fabrikanten Gustav Krautheim in Chemnitz, Parkstraße 13 (mit Benirschke; 1945 zerstört)</li>
<li>1907–1908: Direktorenvilla Am Feldschlösschen in Chemnitz-Kappel (1996 restauriert, heute Villa Hueber)</li>
<li>vor 1908: Gebäude der Handschuhfabrik Gebrüder Becker in Chemnitz, Annaberger Straße 77 (mit Benirschke; 1945 weitgehend zerstört)</li>
<li>1908: Verlagshaus der <i>Chemnitzer Neuesten Nachrichten</i> in Chemnitz, Annaberger Straße 24 (mit Bitzan; stark verändert; heute „Weltecho“)</li>
<li>1909: Wohnhaus für den Fabrikanten Hempel in Chemnitz, Parkstraße 35 (ab 1918 Villa Kohorn, 2004–2007 restauriert)</li>
<li>1909: Wohnhaus für den Fabrikanten Riemann in Chemnitz, Dietzelstraße (heute Hofer Straße) 25 (mit Benirschke)</li>
<li>1912: Bellak-Villa in Jägerndorf - Krnov, Revoluční 893/46<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>1912–1913: Metropol-Theater (nach 1918 Metropol-Lichtspiele) in Chemnitz, Zwickauer Straße 11<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>1918: Fabrikgebäude für die Hilfsgerätefabrik der <i>Pöge Elektricitäts-AG</i> in Chemnitz-Altchemnitz.</li>
<li>1920: Wettbewerbsentwurf für die Ausgestaltung der Schauseiten des Marktplatzes und des Holzmarkts in Chemnitz (angekauft)<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Galerie_seiner_Bauten">Galerie seiner Bauten</h2></div>
<ul class="gallery mw-gallery-traditional">
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Bürgerschule in Schluckenau</div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Ehem. Turnhalle in Schluckenau</div>
</li>
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<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Gymnasium in Teplitz</div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Bellak-Villa in Jägerndorf</div>
</li>
</ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>W. Paede (Vorwort): <i>W. Bürger. Atelier für Architektur Chemnitz.</i> Ernst R. Laurig Verlagsanstalt, Berlin o. J. (um 1915). (= Sonderheft der <i>Illustrierten Monatshefte für Hausbau, Wohnungskunst, Kunstgewerbe und verwandte Gebiete</i>.)</li>
<li>Birgit Schubert: <i>Bürger, Wenzel.</i> In: Jutta Aurich (Bearb.), Gabriele Viertel (Red.): <i>Von André bis Zöllner. 125 Biografien zur Chemnitzer Geschichte.</i> (= <i>Aus dem Stadtarchiv Chemnitz</i>, Heft 2.) Radebeul 1998, ISBN 3-930846-13-6, S. 23.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Wenzel_B%C3%BCrger?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Wenzel Bürger</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.historismus.findbuch.net/">Datenbank-Eintrag zu Wenzel Bürger bei www.historismus.net</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.historisches-chemnitz.de/altchemnitz/kirchen/synagoge/synagoge.html">Alte Synagoge Chemnitz auf den Internetseiten <i>www.historisches-chemnitz.de</i></a>, zuletzt abgerufen am 31. Dezember 2011</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"> <a rel="nofollow" class="external text" href="https://decin-tetschen.net/stavby/karta/nazev/133-obecna-a-mestanska-skola-ve-sluknove">Architektur in Nordböhmen – Děčín-Tetschen</a> (tschech.) (abgerufen am 11. Juni 2025) </span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Bauaktenarchiv Chemnitz, Reichsstraße 1A, 09112, Chemnitz</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><i><a href="Deutsche_Bauzeitung" title="Deutsche Bauzeitung">Deutsche Bauzeitung</a></i>, 38. Jahrgang 1904, Nr. 26 (vom 30. März 1904), S. 160.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://audioteplice.cz/text.de.php?id=01">Gymnasium Teplice</a> (abgerufen am 23. August 2018)</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"> <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.infokrnov.cz/bellakova-vila/os-1310">Bellakova vila</a> (tschech.) (abgerufen am 11. Juni 2025) </span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.kinoton.de/en/news/news/news-details/article/start-ins-digitalzeitalter-mit-99-jahren-metropol-chemnitz-installiert-kinoton-dcs.html">Internetseite des Kinos Metropol in Chemnitz</a><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://IABotdeadurl.invalid/http://www.kinoton.de/en/news/news/news-details/article/start-ins-digitalzeitalter-mit-99-jahren-metropol-chemnitz-installiert-kinoton-dcs.html">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.kinoton.de/en/news/news/news-details/article/start-ins-digitalzeitalter-mit-99-jahren-metropol-chemnitz-installiert-kinoton-dcs.html">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Toter Link/www.kinoton.de</span> <small>(Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Mai 2019. <a rel="nofollow" class="external text" href="http://timetravel.mementoweb.org/list/2010/http://www.kinoton.de/en/news/news/news-details/article/start-ins-digitalzeitalter-mit-99-jahren-metropol-chemnitz-installiert-kinoton-dcs.html">Suche in Webarchiven</a>)</small>&nbsp;<small class="archiv-bot"><span class="wp_boppel noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"><span title="i"></span></span></span>&nbsp;<b>Info:</b> Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</small>, zuletzt abgerufen am 31. Dezember 2011</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>Deutsche Bauzeitung</i>, 54. Jahrgang 1920, Nr. 64 (vom 11. August 1920), S. 328.</span>
</li>
</ol>
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Normdaten&nbsp;(Person): <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/3131161938098139870009/">3131161938098139870009</a></span> | </div>
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